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IK0015/23
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Orthodoxe Ikone der "Heilige Matrona von Moskau", Silber, 18x23 cm

Beschreibung
Orthodoxe Ikone der "Heilige Matrona von Moskau". Ikone mit silbernen Gehalt, teilweise vergoldet. Breite ca. 18 cm, Hohe 23 cm.

Matrjona Nikonowa wurde im Dorf Sebino des Gouvernements Tula geboren. Sie war das vierte, jüngste Kind in der Familie. Hagiographische Berichte zeichnen folgendes Bild von ihr: Die Mutter sah während der Schwangerschaft mit Matrjona ein prophetisches Traumbild, in dem sich ein blinder Vogel auf ihre Brust setzte. Matrjona kam mit geschlossenen Augenlidern zur Welt und man hat nie ihre Augen gesehen. Sie war ein besonderes Kind, das keine Freunde hatte, oft gehänselt wurde und es mochte mit Ikonen zu sprechen. Noch in der Kindheit erhielt Matrjona die Fähigkeit zur Weissagung und schon damals suchten sie viele Ratsuchende auf. Sie verfügte angeblich über geistige Sehkraft, die Fähigkeit Wunder zu wirken und Heilkräfte. Seit Matrjona 14 Jahre alt war, waren ihre Beine gelähmt.

Ab 1925 bis zu ihren letzten Tage wohnte Matrjona in Moskau. Ihren Tod sagte sie drei Tage voraus. Sie starb am 2. Mai 1952.

Matrjona wurde auf dem Moskauer Danilow-Friedhof begraben. Ihre Gebeine wurden 1998 in das Pokrow-Nonnenkloster (Moskau) umgebettet.

2004 wurde Matrjona von der Russisch-Orthodoxen Kirche seliggesprochen.

Description
Orthodoxe Ikone der "Heilige Matrona von Moskau". Ikone mit silbernen Gehalt, teilweise vergoldet. Breite ca. 18 cm, Hohe 23 cm.

Matrjona Nikonowa wurde im Dorf Sebino des Gouvernements Tula geboren. Sie war das vierte, jüngste Kind in der Familie. Hagiographische Berichte zeichnen folgendes Bild von ihr: Die Mutter sah während der Schwangerschaft mit Matrjona ein prophetisches Traumbild, in dem sich ein blinder Vogel auf ihre Brust setzte. Matrjona kam mit geschlossenen Augenlidern zur Welt und man hat nie ihre Augen gesehen. Sie war ein besonderes Kind, das keine Freunde hatte, oft gehänselt wurde und es mochte mit Ikonen zu sprechen. Noch in der Kindheit erhielt Matrjona die Fähigkeit zur Weissagung und schon damals suchten sie viele Ratsuchende auf. Sie verfügte angeblich über geistige Sehkraft, die Fähigkeit Wunder zu wirken und Heilkräfte. Seit Matrjona 14 Jahre alt war, waren ihre Beine gelähmt.

Ab 1925 bis zu ihren letzten Tage wohnte Matrjona in Moskau. Ihren Tod sagte sie drei Tage voraus. Sie starb am 2. Mai 1952.

Matrjona wurde auf dem Moskauer Danilow-Friedhof begraben. Ihre Gebeine wurden 1998 in das Pokrow-Nonnenkloster (Moskau) umgebettet.

2004 wurde Matrjona von der Russisch-Orthodoxen Kirche seliggesprochen.

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Art Silber 925/vergoldet 750
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